Berlin/München, 15. Dezember 2021 – Das Bündnis Bodenwende fomuliert in seiner Pressemitteilung hohe Erwartungen an die Koalition und an das neue Ressort für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hinsichtlich einer sozialen und ökologischen Boden- und Städtebaupolitik.

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„Die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Aussagen bleiben hinter unseren Erwartungen zurück. Wir brauchen dringend konkrete und kreative Lösungen“, konstatiert Stephan Reiß-Schmidt als Sprecher des überparteilichen Bündnisses von zahlreichen renommierten Organisationen aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Raumplanung, Umwelt und Naturschutz sowie Soziales und gesellschaftliche Teilhabe. Das Bündnis hatte sich 2020 zusammengeschlossen, um für eine gemeinwohlorientierte Bodenwende zu werben.

Das Bündnis Bodenwende hatte sechs im Bundestag vertretenen Parteien Bodenpolitische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021 vorgelegt. Der überparteiliche Zusammenschluss von Akademien, Kammern, Verbänden und Stiftungen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen sieht in der Wende zu einer gemeinwohlorientierten Bodenpolitik eine der wichtigsten Aufgaben für die kommende Legislaturperiode des Bundestages.

Martin Schnitzer
Stellvertretender Vorsitzender
Deutscher Werkbund Bayern
www.deutscher-werkbund.de

Der Werkbund Bayern ist Mitunterzeichner des Bündnis Bodenwende. Schnitzer& ist Mitinitiator des Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik.

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