Unter dem Thema „It's about change!“ startete am 21. Oktober die AJA 2021 – die studentisch organisierte Jahresausstellung der Fakultät Architektur der TU München.

Organisation: Team AJA des Department für Architektur der School of Engineering and Design an der Technischen Universität München
www.aja-tum.de

Mit Unterstützung von Schnitzer&

Als Plattform der Austellung dienten dabei neben der Webseite www.aja-tum.de Räume und Orte in/ in unmittelbarerer Umgebung der TUM, unter anderem die Immatrikulationshalle, Fensterfronten des Weißen Saals und die Südwiese vor der Alten Pinakothek.

Das Rahmen- und Ausstellungsprogramm befasste sich 2021 rundum mit dem Thema “It‘s about Change”. Der Fokus lag dabei auf Themen wie Wandlungen in unserer Gesellschaft, Nachhaltigkeit, die Zukunft der Stadt etc., welche in gezielten Thementagen mit dazugehörigem Rahmenprogramm ihren Auftritt finden. Ziel war es anhand von Studierenden Arbeiten mit dem Themenfeld der Architektur in Verbindung zu treten, zu diskutieren, sich auszutauschen und Begegnungsräume zu schaffen, in denen auf aktuelle Spannungsfelder und Wandlungen aufmerksam gemacht wurden. Dies wurde unterstützt durch ein 10-tägiges Rahmenprogramm, welches aus Vorträgen, Diskussionsrunden, Interviews, Workshops bestand.

Die vielfältigen Inhalte der Jahresausstellung wurden in sechs Themenräumen organisiert, die diverse Fragen und Aspekte von It´s about change! diskutierten. Diese Art der Präsentation ermöglichte es, unterschiedliche Arbeiten – Entwurfs- und theoretische Projekte, Forschungsarbeiten, Beiträge aus Seminaren, Publikationen – von verschiedenen Professuren und Institutionen der TUM-Architekturfakultät nach Themen sortiert zu zeigen und so neue inhaltliche Zusammenhänge innerhalb der Fakultät herzustellen.

In den Themenräumen wurde gefragt, wie wir mit den Herausforderungen und Chancen unserer Zeit umgehen: Wie verändern smarte Technologien und alternative Konstruktionsweisen unsere Gebäude und Lebensweisen? Wie bekämpft Nachverdichtung die Wohnungsnot in den Städten, was sind Raumkonzepte für Regionen mit Landflucht? Wie helfen Umnutzungen dabei, wertvollen Bestand zu erhalten und zu nutzen? Welche neuen Wohn- und Arbeitskonzepte brauchen wir in einer sich wandelnden Gesellschaft? Wie können wir nachhaltig bauen? Und wie stehen wir eigentlich zur gebauten Architektur von heute?

Außerdem ging es um die verschiedenen Lehr- und Forschungsmethoden sowie um die Vermittlung von Architektur an der Fakultät: Brauchen wir neue visionäre Illustrationstechniken wie fotorealistische Renderings oder kommen wir mit traditionellen Darstellungen wie Handzeichnungen, Aquarellen und Innenraummodellen aus? Helfen uns für die Beantwortung aktueller Fragen neue Formate wie DesignBuild und interdisziplinäre Projekte? Wie forschen wir in der Architektur? Welche Rolle spielt die digitale Lehre – besonders vor dem aktuellen Hintergrund?

Mit Unterstützung von Schnitzer&

Grafikdesign: Dilan Vural

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