Schnitzer& Musik mit twoWell - Maria und Matthias Well (Violoncello und Violine)

Wir laden im Rahmen von „Schnitzer& Musik“ herzlich ein zum Konzert

twoWell
Maria Well, Violoncello
Matthias Well, Violine

Dienstag, 7. November 2017 um 19.00 Uhr
Schnitzer&, Lindwurmstraße 95a (2. Innenhof), 80337 München
(U3/U6 und Bus 58, Goetheplatz, Lageplan)

Eintritt inklusive Getränke und kleinem Büffet: 25 Euro
Reservierung erforderlich unter Telefon 089-54370900 oder info@schnitzerund.de
begrenzte, unnummerierte Sitzplätze, barrierefrei

Reservierte Karten bitte bis spätestens 18.45 Uhr an der Abendkasse im „Foyer“ Lindwurmstraße 95a abholen! Restkarten gibt es an der Abendkasse.

www.mariawell.de
www.matthiaswell.de

Mit Maria und Matthias Well erobert die dritte Generation der Well-Familie (Biermösl-Blosn, Wellküren) die Bühnen. Etwas klassischer vielleicht, aber immer mit einem leichten Augenzwinkern und dem Hang zu kabarettistischen Ausflügen. Die pure Freude an der Musik steht im Vordergrund und das spielfreudige Geschwisterpaar infiziert damit sofort sein Publikum.

Ihre musikalische Ausbildung am Cello begann Maria Well im Alter von sechs Jahren bei E. Bünemann, Matthias Well an der Geige im Alter von fünf Jahren bei B. Hubbert. Mit 16 Jahren bestanden beide die Aufnahmeprüfung zum Jungstudium an der Hochschule für Musik und Theater München. Maria studierte im Studien- gang Violoncello in der Klasse von Prof. Helmar Stiehler, Matthias im Studiengang Violine in der Klasse von Prof. Mikyung Lee.

Derzeit befinden sich beide im Masterstudium Kammermusik. Maria und Matthias Well gewannen bereits zahlreiche Preise auf Regional-, Landes- und Bundesebene im Nachwuchs Wettbewerb „Jugend musiziert“, sowohl in Solowertungen, als auch in Duowertungen. Seit 2008 bzw. 2010 sind beide Stipendiaten der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“.

„Die beiden Musiker präsentierten sich unverbraucht, voller Lebensfreude und natürlichem Charme. ... das Publikum war begeistert und am Ende war der Beifall groß.“ (Süddeutsche Zeitung)

(Foto: Hans-Peter Hösl)