„Re.Set ... Über das utopische Moment in Architektur und Design“


Re.Set

Welche Rolle spielen Utopien in Architektur und Design für unsere Gesellschaft? Wie kommen Innovationen in die Welt? Wie gelingt es einer Gesellschaft, sich immer wieder zu erneuern und zu erfinden? Wie wichtig ist dafür das utopische Moment? Re.Set knüpft an das zentrale Thema der Munich Creative Business Week an, Designer und Wirtschaft zusammenzubringen - und denkt weiter. Aus interdisziplinärer Perspektive geht es um den "besonderen Moment", die Verbindung von Utopie und Praxis.

Re.Set ...
Über das utopische Moment in Architektur und Design

Symposium - Ausstellung - Filmreihe - Dinner
Veranstalter: plan A - office for architectural communication & urban culture
Ein Projekt im Rahmen der Designwoche Munich Creative Business Week

Mit Unterstützung von CAD-Solutions - GRAPHISOFT Center München/Nordbayern/Regensburg

Ausstellung vom 26. Februar bis 2. März 2014
Alte Kongresshalle, Theresienhöhe 15, 80339 München

Die Ausstellung wird geplant als "Wunderkammer", als erweiterter Möglichkeitsraum des Symposiums. Gezeigt werden Arbeit junger Architekten und Künstler, die sich mit dem Thema "Utopie" auf experimentelle, künstlerische Weise beschäftigen. Mit Julian Busch Architekt, Berlin, Maria Mohr Filmemacherin, Berlin, Troika Künstler, London, Ausstellungsarchitektur Prof. Dr. Nadine Zinser-Junghanns workbench 21, München, kuratiert von Nadin Heinich plan A, München-Berlin.

Symposium am Donnerstag, 27. Februar 2014 von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Alte Kongresshalle, Theresienhöhe 15, 80339 München
Im Anschluß Get-Together in der Kongress Bar
Um Anmeldung wird gebeten: mail(at)we-are-plan-a.com

Wie sollen unsere Städte in Zukunft aussehen? Wie wollen wir mit unserer Umwelt interagieren? Wie können entsprechende Szenarios erforscht und getestet werden? Wie finden Ideen und Prototypen ihren Weg in den Alltag? Das Symposium bewegt sich thematisch zwischen den Polen Architektur - Design - Utopie - Gesellschaft.Zugesagt haben u.a. die Architekten Jan Edler, realities:united, Berlin, Muck Petzet aus München sowie Sergei Tchoban, nps tchoban voss, Berlin-Moskau, die Designforscherin Prof. Gesche Joost, Design Research Lab, Berlin, der Architekt und Researcher Ulf Hackauf, The Why Factory, Delft sowie der Galerist Gerd Harry, Lybke Eigen + Art, Berlin.

Filmreihe am Donnerstag + Freitag, 27./28. Februar 2014
Hochschule für Fernsehen und Film, Bernd-Eichinger-Platz 1, 80333 München
Fort von allen Sonnen! von Isa Willinger (2013, HFF, arte-BR)

Die Filmreihe erweitert die Auseinandersetzung mit Utopie um eine zusätzliche Ebene. Im Anschluss an den Film findet ein Gespräch zwischen Isa Willinger und dem Architekten Sergei Tchoban, nps tchoban voss, Berlin-Moskau, statt.